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EV. KIRCHENGEMEINDE IGERSHEIM: Rückblick auf den 2. Jugendgottesdienst der Reihe "was ist - was kommt - was bleibt": ALLES NEU - von der Überforderung durch das Neue ...

Mutig seinen Weg gehen ...
aus dem Schatten
ins LICHT ...
Mutig seinen Weg gehen ...
aus dem Schatten
ins LICHT ...

Rückblick auf den zweiten Jugendgottesdienst der Reihe „Was ist – was kommt – was bleibt“:

„Alles neu – von der Überforderung durch das Neue“

 
Am Sonntag, 12. Februar stellten Jugendliche und Junggebliebene der Frage:
was ist eigentlich, wenn uns das Neue überfordert?  …
 
Jonas sang zu Beginn „Ich will nur, dass du weißt“ von SDP / feat. Adel Tawil.
Wir sangen „Ein neuer Tag beginnt …“, um dann in der Sprechmotette „Echt überfordert“, durch Leonore und Kimi vorgetragen, ins Nachdenken zu kommen: O Mann, meine Eltern … ich sag dir´s! Stress mit den Eltern? Ne eigentlich nicht – ich will ihnen doch nur helfen. Na und? Jetzt hab ich denen zu Weihnachten ein echt klasse Handy geschenkt. Mit riesigen Tasten und so. Coole Idee. Dacht ich auch. Die sind doch jetzt schon älter und trotzdem oft mit dem Auto unterwegs. Und da hab ich gedacht: Wenn ein Notfall ist, können sie mit dem Handy anrufen. Immer noch eine coole Idee. Deine Eltern können froh sein so ein klasse Kind zu haben …“ Von wegen? Mein Papa hat das Ding unterm Tannenbaum ausgepackt und geschaut wie drei Tage Regenwetter … und dann hat er gesagt: „Dafür sind wir zu alt. Das kapieren wir nicht mehr. Das weißt du doch!“ …
 
Wir sangen den Beates-Klassiker „with a little help of my friends“
In der PowerPointPredigt ging es darum, wie man der Überforderung durch das Neue am besten begegnet: Ausgehend von dem Satz Forrest Gumps „Das Leben ist eine Pralinenschachtel – man weiß nie, was man bekommt …“ entfaltete Uwe die Strategien, mit denen man den Anforderungen von neuen Situationen im Leben gerecht werden kann:
 

→ Herausforderungen annehmen  
→ Die Angst vor dem Neuen überwinden lernen …
→ sagen: „Andere haben das auch schon geschafft …“
→ Sich Hilfe holen bei Menschen
→ Sich Hilfe holen bei Gott
→ Auf das Wort Gottes hören: „Sei mutig und stark!
      Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der
    Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du unternimmst!“ Jesaja 1,9
 
→ Ziel ist es, dass man genug Mut hat
    und sich durch das Neue nicht überfordern lässt,
    sondern sagt: Leben, hier bin ich!

In der Chill-Out-Phase gab es viele gute Gespräche und Begegnungen.
Nach dem Mutmachlied „Nichts soll dich ängsten“
stellte Jonas in music&lyrics  „up & up“  von Coldplay vor.



Im Fürbittengebet stand die Bitte um Segen im Mittelpunkt:
dass Gott bei uns ist mit seinem Segen und uns Mut gibt, wenn wir aufbrechen:
„Du Gott des Aufbruchs, begleite uns, wenn wir aus Abhängigkeiten entfliehen,  wenn wir uns von Gewohnheiten verabschieden, wenn wir festgetretene Wege verlassen,  wenn wir dankbar zurückschauen  und doch neue Wege wagen.“
 
Wir sangen „Möge die Straße …“, im Segenskreis sprach Leonore den Segen
und mit dem Vaterunser und dem Lied „Herr, gib uns deinen Frieden“
gingen wir gesammelt und mutig in die neue Woche ohne Angst vor dem Neuen …
 
Nächste JuGo-Vorbereitung: Sonntag, 19.3.  19.00 Uhr  Jugendraum PGZ (unterer Eingang)
Nächster JuGo: Sonntag, 26.3.  18.00 Uhr: „Alles neu… was bleibt eigentlich?“
 

 

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